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Fulfillment: Das ausgelagerte Lager

14.04.2016 – Fulfillment-Dienstleister rüsten sich für das erwartete E-Commerce-Wachstum mit der Automatisierung des Lagers und zusätzlichen Dienstleistungen für Online-Shops. Hängend oder liegend? Die Frage weist auf den wesentlichsten Unterschied bei der Lagerhaltung für Mode-Shops gegenüber […]

Fulfillment: Das ausgelagerte Lager

14.04.2016 – Fulfillment-Dienstleister rüsten sich für das erwartete E-Commerce-Wachstum mit der Automatisierung des Lagers und zusätzlichen Dienstleistungen für Online-Shops.

Hängend oder liegend? Die Frage weist auf den wesentlichsten Unterschied bei der Lagerhaltung für Mode-Shops gegenüber anderen Produkten hin. Denn Kleidung muss sehr häufig hängend gelagert werden, um sie in einem guten Zustand ausliefern zu können. „Ein Lager für Hängendware ist aufwendiger als ein herkömmliches Lager. Es erfordert mehr Platz und spezielle Vorrichtungen“, erklärt Ingo Heinze, Geschäftsführer von Modotex.

Die Online-Vertriebsagentur für Mode wurde 2007 gegründet und ist heute weltweit aktiv. Schwerpunkt ist der Modevertrieb über internationale Marktplätze. Das Serviceportfolio umfasst die automatisierte Produktbeschreibung in 15 Sprachen, die Vermarktung, das Reporting, den Kunden-Support und die Abwicklung der Logistik.

Nach Heinzes Erfahrung haben selbst große Anbieter wie Amazon mit ihrem Fulfillment-Service hier so ihre Probleme. Vorreiter in Sachen Modelogistik ist in seinen Augen ganz klar Arvato, andere seien erst später auf den Fashion-Zug aufgesprungen. Aber auch DHL und Hermes hätten in der Zwischenzeit hier Kompetenzen aufgebaut. Dazu kommt, dass sich Lager für Hängendware nicht so leicht ­automatisieren lassen. „Deswegen trauen sich da viele Anbieter auch nicht wirklich ran“, so Heinze.

Investitionen in die Automatisierung
Hermes Fulfilment lagert auf Kundenwunsch auch Hängendware am Standort Südhafen in Haldensleben, den das Unternehmen gerade technisch modernisiert hat. In einer 30.000 Quadratmeter großen Halle wird dort Ware für externe Kunden, die nicht zur Otto-Gruppe gehören, gelagert, kommissioniert und verpackt. Der Standort bietet 60.000 Lagerorte für hängende Konfektion und 540.000 Lagerorte für Liegeware. Von dort aus versendet Hermes Fulfilment Artikel für Online-Shops, die in einen Standardkarton oder in eine Versandtüte passen, vorwiegend ­Waren aus den Bereichen Fashion sowie Home and Living.

Investiert wurde vor allem in die Kommissionier- und Sortiertechnik, zum Beispiel in ein fahrerloses Transportsystem. Es befördert die Wannen mit den Bestellungen aus dem Kommissionierlager zur Übergabestation, wo sie auf die Fördertechnik gehoben werden. Bislang erfolgte die Abwicklung im Südhafen manuell.
Ein Grund für die Automatisierung: Hermes Fulfilment erwartet eine Zunahme von Online-Bestellungen und erhöhte die Abwicklungsmenge im Südhafen von bislang zwölf Millionen auf 35 Millionen Stück pro Jahr.

Größe des Händlers entscheidend für Dienstleister
„Durch die Verdreifachung unserer Durchsatzkapazität erreichen wir zwei Vorteile: Der Stückpreis pro abgewickeltem Teil wird niedriger. Und dank der Technikunterstützung verbessert sich die Produktivität der Mitarbeiter und verkürzen sich die Durchlaufzeiten“, erklärt Dieter Urbanke, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Hermes Fulfilment, einem Unternehmen der Otto-Gruppe. „Die neue Technik ermöglicht uns, attraktive Preise zu kalkulieren und modernste ­Logistikleistungen anzubieten“, sagt er. Vom Ausbau der Technik verspricht sich Urbanke zusätzlich, Kunden fürs E-Commerce-Fulfilment zu gewinnen.

Ob ein Online-Händler den Betrieb seines Warenlagers selbst in die Hand nehmen oder lieber einem externen Dienstleister überlassen will, hängt von vielen Faktoren ab. „Ein wichtiges Kriterium ist natürlich die Unternehmensgröße. Wenn ein Händler nur ein überschaubares Volumen ausliefert, ist er für viele Dienstleister gar nicht interessant“, erklärt Heinze.

So war es bis vor Kurzem auch bei Hermes: Während bislang Online-Händler mit einem gewissen Abwicklungsvolumen die Hauptzielgruppe waren, spricht der Dienstleister nun auch Start-ups und kleinere Shop-Betreiber an. Dazu wurde ­eigens für kleine und mittelständische ­Online-Shops im Herbst vergangenen Jahres die Fulfilment-Lösung „Smartful“ auf den Markt gebracht.

Ein modulares Angebot speziell für kleine Firmen
Smartful besteht aus dem Basispaket ­Lagerlogistik mit den Komponenten Warehousing und Retourenmanagement. Es kann um weitere Bausteine wie Kundendienst, Finance oder Warenversand ­ergänzt werden. Die zugrunde liegende ­IT-Architektur ist modular aufgebaut und kann mit verschiedenen Shop-Software-Lösungen verbunden werden. „Mehrma­lige Anpassungen der Software entfallen“, erläutert Urbanke. Das erleichtere den Einstieg in den professionellen E-Commerce.

Häufig ist die Entscheidung, das Fulfillment an einen Partner zu übertragen, von der Unternehmenspolitik geprägt: Wenn etwa ein Modehersteller erstmals den Schritt in den E-Commerce wagt, dann muss er sich mit vielen, ganz neue Themen wie Produktfotos und -beschreibungen, Payment, Marketing und Ähnlichem beschäftigen, die bislang nicht zu seiner Kernkompetenz gehörten. „Wenn er sich dann auch noch um die Logistik kümmern soll, ist es manchmal besser, in den sauren Apfel zu beißen und einen Dienstleister mit ins Boot zu holen“, verdeutlicht Modotex-Geschäftsführer Heinze.

Immer mehr Anbieter am Markt
Der Vorteil für die Shop-Betreiber: Da die Nachfrage nach Logistik- und Fulfillment-Dienstleistungen durch das Wachstum des E-Commerce immer weiter ­zunimmt, steigen immer mehr Anbieter in diesen Markt ein. Auch Quereinsteiger, die sich über das eigene Geschäft umfassendes und teils branchenspezifisches Know-how aufgebaut haben, entdecken das Fulfillment für sich. So will etwa ­Zalando sein Geschäftsmodell künftig um ein vielfältiges Fulfillment-Angebot ­erweitern. Zudem wird die Service-Palette der Fulfillment-Anbieter immer breiter. Arvato SCM bietet ­Online-Händlern beispielsweise an, das Shooting von Produktfotos gleich im ­Warenlager von einem Fotostudio erledigen zu lassen. Heinze empfiehlt Shop-­Betreibern jedoch, sich auf einige wenige Partner zu beschränken – schließlich wolle jede externe Firma mitverdienen.

Ein weiterer Grund, der dafür sprechen könne, die Logistik selbst in die Hand zu nehmen, sei die größere Flexibilität. Hat der Händler die Ware selbst im Lager, kann er das Produkt etwa bei Kundenfragen schnell in Augenschein nehmen und Fragen gleich klären. Ähnliches gilt für die Retourenaufbereitung. Denn nach einer ersten Sichtkontrolle muss entschieden werden, wie mit dem zurückgeschickten Kleidungsstück weiterverfahren werden soll. Übernimmt ein Dienstleister dies, muss ein umfangreicher Kriterienkatalog erarbeitet werden, um in jedem Einzelfall die richtige Entscheidung treffen zu können. Auch hier bleibt die Frage: Gehört die Retourenaufbereitung zur Kernkompetenz des Händlers oder nicht? Und: Wie viele Stücke gilt es im Schnitt aufzubereiten? Je mehr es sind, desto günstiger wird der Service beim Dienstleister.

Mehrere Angebote einholen und Preise nachverhandeln
Sucht sich ein Händler einen Fulfillment-Partner, sollte er sich in jedem Fall intensiv mit dem Markt beschäftigen und verschiedene Angebote einholen. Neben dem Serviceangebot spielen Faktoren wie die geografische Abdeckung und die Kosten für den internationalen Versand sowie die Zollabwicklung eine Rolle. Zu guter Letzt ist der Preis bedeutsam, denn Heinze zufolge ist das Versandporto einer der größten Kostenblöcke. Wenn ein Dienstleister sehr viel Volumen verschickt, kann er bei Versendern wie der DHL oder Hermes bessere Preise aushandeln.

Hermes Fulfilment bietet seinen Kunden zwei Abrechnungsmöglichkeiten an: zum einen stückbezogene Preise und zum anderen eine Net-Sales-Lösung. Bei letzterer ­Variante erhält Hermes einen bestimmten Prozentsatz des Nettoumsatzes des Händlers als Vergütung für das Fulfillment.

Somit bleibt ein Teil des Kostenrisikos beim Fulfillment-Dienstleister, erläutert Urbanke, und sowohl der Händler als auch der Dienstleister versuchen gleichermaßen zum Beispiel die Retourenquote so gering wie möglich zu halten. Die Mehrheit der Kunden entscheidet sich derzeit für stückbezogene Preise, etwa ein Viertel wählt die Net-Sales-Lösung, gibt Urbanke Auskunft. Eine typische Vertragslaufzeit beträgt drei Jahre.

Heinze hat noch einen Tipp für ­Online-Händler: Damit sie ihre Kosten im Griff behalten, sollten sie immer wieder mehrere Angebote einholen und bei ihrem Dienstleister auch immer wieder nachverhandeln. Dies gelte vor allem dann, wenn der Händler ein starkes Wachstum verzeichnet, die Versand­menge also zunimmt.

Veröffentlicht:
internetworld.de, 14.04.2016

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modotex überzeugt auf der Internet World

03.03.2016 – Online-Vertriebsagentur präsentierte erfolgreich den weltweit ersten digitalen Fashion Standard. Auf der Internet World in München stellte die modotex GmbH ihre Dienstleistungen vor, deren Ziel sich auf einen Nenner bringen lässt: Fashion weltweit so […]

modotex überzeugt auf der Internet World

03.03.2016 – Online-Vertriebsagentur präsentierte erfolgreich den weltweit ersten digitalen Fashion Standard.

Auf der Internet World in München stellte die modotex GmbH ihre Dienstleistungen vor, deren Ziel sich auf einen Nenner bringen lässt: Fashion weltweit so effektiv wie möglich zu vermarkten. Das Unternehmen war erstmals auf der Messe vertreten und hat hier zahlreiche Kontakte zu Entscheidern geknüpft und diesen den weltweit einzigartigen modotex Fashion Standard vorgestellt. Mithilfe der marktüberlegenen Technologie übernimmt die Online-Vertriebsagentur den profitablen digitalen Vertrieb von Mode an den Endkunden – von der exklusiven Premium-Marke bis hin zu Standardmode für die breite Zielgruppe. Auf große Resonanz beim Fachpublikum stieß außerdem die Präsentation von Nicolas Kröger, Head of E-Commerce & IT bei modotex, der anhand des Best Practice-Beispiels des Plus Size-Labels sheego weitere Einblicke in den modotex Fashion Standard gab.

„Die Internet World hat uns ein perfektes Umfeld geboten, interessante Gespräche mit potentiellen Partnern aus Handel und Großhandel zu führen“, zieht Ingo Gerald Heinze, Gründer und Geschäftsführer von modotex, eine positive Messebilanz. „Wir konnten mit unserem modotex Fashion Standard überzeugen. Er bietet Modeherstellern und Brands einen einzigartigen Vorteil: die direkte Verfügbarkeit maximaler Reichweite.“

Die Besucher interessierten sich insbesondere für die einmalige Technologie, die hinter dem Fashion Standard steckt: Mit ihr ist modotex in der Lage, die jeweiligen Produktinformationen innerhalb von nur einer Stunde zeitgleich in 15 Weltsprachen zu übersetzen und die entsprechenden Artikel auf mehr als 50 internationalen Vertriebsplattformen für den Verkauf in Stellung zu bringen. Daraus erfolgt für die Partner aus dem Mode-Business eine stark verkürzte Time-to-Market sowie eine sofortige Umsatzsteigerung.

Nicolas Kröger zeigte in Form eines Best Practice-Beispiels, wie die Zusammenarbeit in der Praxis funktioniert: Fashion-Hersteller und Brands wie beispielsweise sheego stellen die Ware, modotex übernimmt den Online-Vertrieb und auf Wunsch außerdem Produktbeschreibung, Fotografie, Reporting, Kundensupport und Logistik. Das inhabergeführte mittelständische Unternehmen garantiert seinen Kunden volle Transparenz und Kontrolle über die Darstellung und Platzierung der Fashion-Artikel. Der gesamte Prozess erfolgt mit hoher Geschwindigkeit und voller Vertriebssteuerung aus einer Hand. Daraus ergibt sich für die Kunden eine Vervielfachung der Absatzpotenziale ohne zusätzliche Investitionskosten sowie Ressourcenbindung. „Mit dem modotex Fashion Standard schaffen wir für unsere Kunden einen echten Wettbewerbsvorsprung. Und damit das so bleibt, wird dieser von uns permanent strategisch weiterentwickelt“, betont Heinze.

Veröffentlicht:
it Note, 02.03.2016
Nachrichten.net, 02.03.2016

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modotex erweitert sein internationales Kundenportfolio

25.01.2016 – Online-Vertriebsagentur überzeugt fünf neue Partner Immer mehr namhafte Modeunternehmen setzen beim Online-Vertrieb auf die einzigartige Technologie der modotex GmbH. Alleine in den vergangenen Wochen konnte das hannoversche Unternehmen fünf neue Partner gewinnen, allen […]

modotex erweitert sein internationales Kundenportfolio

25.01.2016 – Online-Vertriebsagentur überzeugt fünf neue Partner

Immer mehr namhafte Modeunternehmen setzen beim Online-Vertrieb auf die einzigartige Technologie der modotex GmbH. Alleine in den vergangenen Wochen konnte das hannoversche Unternehmen fünf neue Partner gewinnen, allen voran die Rivergate GmbH & Co. KG. Ab Februar übernimmt modotex für die Wellensteyn-Tochter den Vertrieb auf Online-Plattformen im europäischen Ausland und unterstützt den Jacken-Spezialisten so beim ersten Schritt der Internationalisierung. „Wir freuen uns sehr, dass immer mehr Fashion-Hersteller auf den modotex Fashion Standard vertrauen und den kanalübergreifenden Online-Vertrieb ihrer Ware in unsere Hände legen“, sagt Ingo Gerald Heinze, Gründer und Geschäftsführer von modotex. Neben Rivergate konnte modotex auch die Marken Strenesse, Jet Set, Casamoda und Hiltl von seiner einzigartigen Dienstleistung überzeugen.

Mit dem einzigartigen modotex Fashion Standard können Produktbeschreibungen innerhalb von nur einer Stunde in bis zu 15 Sprachen übersetzt und als Endkundenangebote zeitgleich auf bis zu 50 internationalen Vertriebsplattformen, beispielsweise Online-Marktplätzen, ausgespielt werden. Die Partner von modotex erschließen so internationale Modemärkte schnell und unkompliziert und vervielfachen ihr Absatzpotenzial ohne Ressourcenbindung und Risiko. Zudem profitieren sie von der umsatzbasierten Abrechnung. „Nach dem erfolgreichen Deutschland-Start im vergangenen Herbst ist unser Ziel nun die Expansion ins europäische Ausland“, erklärt Falko Brejla, Managing Director von Rivergate. „Mit der Unterstützung von modotex können wir internationale Märkte schnell erschließen und unsere Jacken einer deutlich größeren Zielgruppe zugänglich machen.“

Für seine Neukunden übernimmt modotex das gesamte Fulfillment. Hierzu gehören neben der Erstellung und Übersetzung der Produktinformationen unter anderem auch die Produktfotografie, die Erstellung und Betreuung der Angebote sowie die Lagerung und der Versand der Ware. Auch ein multilingualer Kundensupport ist Teil des Services. Der Vertrieb erfolgt je nach Partner in Deutschland, Großbritannien, Irland, Frankreich, Spanien, Italien und den Niederlanden. Entsprechend des individuellen Bedarfs ist eine künftige Ausweitung in andere Länder problemlos möglich.

Veröffentlicht:
IT Note, 25.01.2016

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modotex erstmalig auf der Internet World

18.01.2016 – Online-Vertriebsagentur präsentiert weltweit ersten digitalen Fashion Standard. Die modotex GmbH ist in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf der Internet World in München vertreten. Vom 1. bis 2. März […]

modotex erstmalig auf der Internet World

18.01.2016 – Online-Vertriebsagentur präsentiert weltweit ersten digitalen Fashion Standard.

Die modotex GmbH ist in diesem Jahr zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf der Internet World in München vertreten. Vom 1. bis 2. März stellt die Online-Vertriebsagentur dem Fachpublikum ihre Dienstleistungen vor, mit denen sie ihre Kunden dabei unterstützt, Produkte als Endkundenangebote auf weltweiten Vertriebsplattformen zu platzieren. Im Fokus des Messeauftritts steht die Präsentation des weltweit ersten digitalen Fashion Standards, dem „modotex Fashion Standard“: Mithilfe der marktüberlegenen, einzigartigen Technologie wandelt der Vertriebs-Enabler für Mode die jeweiligen Produktinformationen innerhalb von nur einer Stunde zeitgleich in 15 Weltsprachen um, verkürzt so die Time-to-Market und ermöglicht die sofortige Umsatzsteigerung. Der modotex Fashion Standard steht dabei für die schnelle Verkaufsfähigkeit von Modeartikeln auf über 50 internationalen Vertriebsplattformen bei konstant hohem Niveau der Produktbeschreibungen, das modotex seinen Kunden garantiert.

Nachhaltiger Erfolg im Online-Handel erfordert globales Denken „Mit dem modotex Fashion Standard ermöglichen wir Unternehmen einen profitablen digitalen Vertrieb von Mode an den Endkunden. Durch einen standardisierten Prozess sind wir in der Lage, für Hersteller den gesamten Online-Vertrieb zu managen – mit hoher Geschwindigkeit, voller Vertriebssteuerung aus einer Hand und ohne zusätzliche Investitionskosten“, fasst Ingo Gerald Heinze, Gründer und Geschäftsführer von modotex, die Vorteile für die Partner zusammen. „Damit besitzen wir gegenüber dem Wettbewerb einen technologischen Vorsprung von mindestens zwei bis drei Jahren.“ Für modotex gilt die europäische Leitmesse für den E-Commerce als ein optimaler Rahmen, um Entscheidern aus Handel und Großhandel die revolutionäre Technologie zu präsentieren. Auf der Messe gibt Nicolas Kröger, Head of E-Commerce & IT bei modotex, anhand eines Best-Practice-Beispiels weitere Einblicke in den modotex Fashion Standard.

Eines der Erfolgsrezepte hinter dem modotex Fashion Standard ist die globale Kanalunabhängigkeit: modotex beschränkt sich nicht auf einzelne Vertriebskanäle, sondern agiert in einzigartiger Weise kanalübergreifend. Während Wettbewerber Marktplätze Stück für Stück manuell anschließen müssen, ist die Online-Vertriebsagentur in der Lage, auf über 50 Plattformen Fashion-Artikel parallel live zu schalten. So ermöglicht sie ihren Kunden eine schnelle, optimal steuerbare, effiziente und kostengünstige Expansion in neue Länder.

Ein weiterer Vorteil besteht in der Vervielfachung der Absatzpotenziale ohne Ressourcenbindung und Risiko.
Fashion-Hersteller und Brands stellen die Ware, modotex übernimmt den Online-Vertrieb und auf Wunsch auch Produktbeschreibung, Fotografie, Reporting, Kundensupport und Logistik. Das hohe international gleichbleibende Niveau der Produktbeschreibungen sorgt für eine weltweit markengerechte Darstellung. Dabei garantiert das inhabergeführte mittelständische Unternehmen seinen Kunden eine volle Transparenz und Kontrolle über die Darstellung und Platzierung der Fashion-Artikel.

modotex auf der Internet World:

Halle B6, Standnummer D223

Vorträge Nicolas Kröger, Head of E-Commerce & IT modotex:
„Wie wir nur in einem Monat einen Modehersteller auf 25 Vertriebskanälen in 8 Ländern online gebracht haben – Content Erstellung, Anbindung, Fulfillment an einem Best-Practice Beispiel“.

1. März 2016: Infoarena 3, 14.30 Uhr

2. März 2016: Infoarena 2, 12.00 Uhr

Veröffentlicht:
Hannover News, 18.01.2016
Nachrichten.net, 18.01.2016

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Online-Vertriebsagentur modotex verstärkt ihr Team

17.12.2015 – Die weltweite Online-Vertriebsagentur modotex befindet sich auf Wachstumskurs. Mithilfe einer einzigartigen Technologie, die Produktinformationen zeitgleich in 15 Weltsprachen umwandelt, ermöglicht modotex seinen Kunden aus dem Modehandel den Online-Vertrieb auf internationalen Marktplätzen und unterstützt […]

Online-Vertriebsagentur modotex verstärkt ihr Team

17.12.2015 – Die weltweite Online-Vertriebsagentur modotex befindet sich auf Wachstumskurs. Mithilfe einer einzigartigen Technologie, die Produktinformationen zeitgleich in 15 Weltsprachen umwandelt, ermöglicht modotex seinen Kunden aus dem Modehandel den Online-Vertrieb auf internationalen Marktplätzen und unterstützt so deren Internationalisierungsstrategie. Der Erfolg zeigt sich nicht nur in steigenden Umsätzen, sondern auch im Ausbau der modotex Mannschaft. Zwei Neuzugänge aus der jüngeren Vergangenheit verstärken das Team des Spezialisten für Fashion und E-Commerce.

Als Head of New Business bei modotex ist Daniel Olstinski, 22, seit Anfang November an Bord. Der gelernte Groß- und Außenhandelskaufmann verfügt bereits über vielfältige Erfahrungen im Bereich Fashion und Vertrieb. Zuletzt war er bei der Gustav Ramelow KG in Elmshorn als CEO Assistant unter anderem für das Kooperationsmanagement zuständig. Als Startup-Unternehmer konnte er zudem seine E-Commerce-Expertise im B2B- sowie im B2C-Vertrieb von Mode bei Label Loft aufbauen. Bei modotex verantwortet er mit seinem Team nun den Ausbau des Neukundengeschäfts und die Akquise neuer Kooperationspartner.

Dr. Stefan Konarski, 43, leitet seit Mitte Juni das IT-Team bei modotex. Der promovierte Chemiker verfügt über langjährige Berufserfahrung als PHP-Entwickler und ist besonders mit den PHP-Frameworks Zend und Symfony bestens vertraut. Nach Stationen als Senior Webdeveloper in der best it GmbH & Co. KG, Technischer Leiter für die Oleco GmbH und schließlich als Geschäftsführer der Oleco-Nachfolgegesellschaft Hoody GmbH betreut Konarski nun als Team Lead IT die weitere Entwicklung der modotex Technologie.

Veröffentlicht:
Fashionmag.com, 17.12.2015

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Erfolgreiches Geschäftsjahr für Online-Vertriebsagentur modotex

08.12.2015 – 15 Sprachen, 50 Marktplätze, 800 Mio. potenzielle Kunden: innerhalb von nur einer Stunde weltweit direkt vom Fashionhersteller zum Endkunden. Die modotex GmbH blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 zurück: Die weltweite Online-Vertriebsagentur für […]

Erfolgreiches Geschäftsjahr für Online-Vertriebsagentur modotex

08.12.2015 – 15 Sprachen, 50 Marktplätze, 800 Mio. potenzielle Kunden: innerhalb von nur einer Stunde weltweit direkt vom Fashionhersteller zum Endkunden.

Die modotex GmbH blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 zurück: Die weltweite Online-Vertriebsagentur für Fashion verzeichnet im Geschäftsbereich Internationalisierung einen Umsatzzuwachs von mehr als 500 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Als Vertriebs-Enabler unterstützt das hannoversche Unternehmen seine Kunden dabei, ihre Produkte als Endkundenangebote auf weltweiten Vertriebsplattformen zu platzieren und ermöglicht so einen kosten- und ressourceneffizienten Einstieg in internationale Märkte. modotex hat in diesem Geschäftsjahr (Ende 31. Dezember 2015) mit der eigens entwickelten Technologie überzeugt. Das Einzigartige daran: die Produktinformationen werden in nur einer Stunde in beliebigen Ausgabesprachen parallel erstellt. Daraus werden dann gleichzeitig Endkundenangebote auf weltweiten Vertriebsplattformen generiert. So konnten über 20 neue Vertriebskanäle für Kunden wie sheego, Strenesse und CasaModa erschlossen werden.

Überwindung von Sprachbarrieren

Mit ihrer marktüberlegenen Technologie wandelt die Online-Vertriebsagentur für Mode die jeweiligen Produktinformationen zeitgleich in 15 Weltsprachen um. Aufgrund der Mehrsprachigkeit und der automatisierten Standards für verschiedene Märkte überwindet modotex nicht nur Sprachbarrieren des internationalen Modehandels, sondern geht auch optimal auf die unterschiedlichen länder- und plattformspezifischen Bedingungen ein. Dazu gehören unter anderem verschiedene Größenläufe und Währungen. So wird ein Produkt innerhalb einer Stunde weltweit in 15 Sprachen auf 50 Marktplätzen für 800 Mio. potenzielle Kunden sichtbar.

Global first!

„Die Entwicklung in diesem Jahr hat unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen. Neben der Akquise von wichtigen Großkunden hat sich auch der Gesamtumsatz in den internationalen Märkten überaus positiv entwickelt“, bilanziert Ingo Gerald Heinze, Gründer und Geschäftsführer von modotex. „Wir verfolgen eine neue Strategie, Mode weltweit online auf den B2C-Marktplätzen verfügbar zu machen. Anstelle eines sukzessiven Eintritts in immer mehr Länder lautet unser Motto: Global first! Denke global und entscheide dann, auf welchen Plattformen in welchen Märkten die Mode angeboten wird“. Das Prinzip ist klar: Fashion-Hersteller und Brands stellen die Ware, modotex übernimmt den Online-Vertrieb und auf Wunsch auch Produktbeschreibung, Fotografie, Reporting, Kundensupport und Logistik. Ein großer Vorteil für die Händler besteht darin, zeitgleich und ohne technische Hürden alle passenden nationalen und internationalen Marktplätze zielgruppengerecht bespielen zu können.

Ausbau der Markt- und Technologieführerschaft im neuen Jahr Im Rahmen seiner Strategie, Mode weltweit online auf B2C-Marktplätzen, wie zum Beispiel Allegro, LaRedoute, Amazon, eBay, Sears oder Tesco verfügbar zu machen, hat das Unternehmen im laufenden Jahr neben der Einbindung von acht weiteren Sprachen, z.B. Russisch und Chinesisch, zusätzliche Vertriebskanäle in Spanien, Frankreich, Italien, den Niederlanden und der Schweiz angebunden. Für das kommende Jahr steht der Anschluss weiterer Plattformen speziell in Asien, Nordamerika und Osteuropa auf der Agenda. „Unsere Position des Markt- und Technologieführers werden wir mit Hilfe einer zweiten Finanzierungsrunde im ersten Quartal finanziell gestärkt weiter ausbauen“, gibt Ingo Gerald Heinze einen Ausblick auf das Jahr 2016.

Veröffentlicht:
Der Tagesspiegel, 08.12.2015
Fashionmag.com, 09.12.2015

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